Ingenieurbüro Frieß
Sascha Frieß
Inhaber · Sachverständiger
Wirtschaftsingenieur (M.Sc., KIT) und geschäftsführender Gesellschafter. Vor dem Einstieg ins Büro acht Jahre in der Automobilberatung bei Porsche Consulting mit Schwerpunkt Aftersales. Heute Schaden- und Wertgutachten sowie die Schadenregulierung gegenüber Versicherern.

Im Überblick
Rolle und Schwerpunkte
| Funktion | Inhaber · Sachverständiger |
|---|---|
| Schwerpunkte | M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen (KIT) · Kfz-Sachverständiger · Schaden- und Wertbewertung · Schadenregulierung gegenüber Versicherern |
| Standort | Maybachstraße 2, 76227 Karlsruhe-Durlach |
| Büro | Ingenieurbüro Frieß GbR, gegründet 1987 |
Werdegang
Vom Wirtschaftsingenieur zum Sachverständigen
Erst die Automobilbranche von innen, dann die Begutachtung.
KIT Karlsruhe
M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen
Studium am Karlsruher Institut für Technologie mit Abschluss Master of Science.
2013 – 2020
Porsche Consulting
Acht Jahre in der Unternehmensberatung der Porsche AG, zuletzt als Senior Manager. Schwerpunkt Automotive Aftersales und Service, also genau die Prozesse, über die nach einem Schaden abgerechnet wird.
seit 2020
Ingenieurbüro Frieß
Sachverständiger für Kfz-Schäden in Karlsruhe-Durlach, gemeinsam mit seinem Bruder Dennis geschäftsführender Gesellschafter des 1987 gegründeten Büros.
Zur Person
Wie Sascha Frieß arbeitet
Die acht Jahre bei Porsche Consulting sind für die tägliche Arbeit kein Nebensatz im Lebenslauf. Wer die Aftersales-Prozesse der Hersteller von innen kennt, weiß, wie Stundenverrechnungssätze zustande kommen und an welchen Stellen eine Abrechnung von der Kalkulation abweicht.
Der Schwerpunkt liegt auf Schaden- und Wertgutachten und auf dem, was danach kommt: der Auseinandersetzung mit der gegnerischen Versicherung. Kürzungen bei Stundenverrechnungssätzen, Wertminderung oder Nebenkosten fallen erst auf, wenn jemand Gutachten und Abrechnung nebeneinanderlegt. Genau das übernimmt das Büro für seine Auftraggeber, ohne dass daraus ein zusätzlicher Posten wird.
Wie das konkret aussieht, zeigt ein dokumentierter Fall aus dem Büro: ein geparkter Audi A8, eine Haftungsquote von zwei Dritteln und eine Nachzahlung von 500,58 Euro nach einer einzigen Stellungnahme.
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